Willkommen bei der Freiwilligen Feuerwehr Herscheid

Unsere Aufgabe ist es, für die Sicherheit der ca. 7.500 Herscheider Bürger zu sorgen. Es ist ein Gebiet von rund 60 km² mitten im Ebbegebirge zu schützen, wobei die meiste Fläche (34 km²) Waldfläche beträgt. 

 

Mit einer gut aufgestellten Freiwilligen Feuerwehr ist unsere Hauptaufgabe neben der Brandbekämpfung die technische Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen auf Gemeinde-, Kreis-, oder Landstraßen.

 

Tatsächlich kann jeder schon morgen bei einem Verkehrsunfall im Blech seines Fahrzeugs eingeklemmt werden oder sein Hab und Gut in der nächsten Nacht durch ein Feuer bedroht sehen. Wer wünscht sich da nicht eine helfende Hand, die Leben rettet und schützt, eine helfende Hand, die im Unglücksfall schnell zur Stelle ist?

 

Diese helfende Hand ist die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Herscheid. Rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, an Feiertagen genauso wie in der Silvesternacht, sind die ehrenamtlichen Feuerwehrleute bereit, das Leben der Herscheider Bürger und deren Umwelt zu schützen.

1. Bundesweiter Warntag am 10. September

Quelle: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenschutz

Am 10. September werden in ganz Deutschland Warn-Apps piepen, Sirenen heulen, Rundfunkanstalten ihre Sendungen unterbrechen und Probewarnungen auf digitalen Werbetafeln erscheinen. An diesem Tag findet nämlich der erste bundesweite Warntag seit der Wiedervereinigung statt.

Das Signal zur Warnung soll dieses Jahr um 11.00 Uhr und das zur Entwarnung um 11.20 Uhr erfolgen.

Zur Warnung der Bevölkerung nutzen Bund, Länder und Kommunen alle verfügbaren Kommunikationskanäle: so etwa das vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) betriebene Modulare Warnsystem und die Warn-App NINA, 

eine Vielzahl von Medien und Rundfunksendern bis hin zu Sirenen und Lautsprecherdurchsagen vor Ort.

Quelle: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

 

 

 

Weiteres zum Thema „Warnung und Information der Bevölkerung bei Gefahren“ können Sie im Flyer der Gemeinde Herscheid unter dem Link: 

https://www.herscheid.de/fileadmin/user_upload/Sirenenflyer.pdf nachlesen.

 

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen unter

info@feuerwehr-herscheid.de  zur Verfügung.

 

 

Feuerwehr rüstet wendiges Fahrzeug in Eigenregie um 450 Liter Löschwasser für den Erstangriff: Waldbrandbekämpfer Marke Eigenbau

Eine solche Sonderanfertigung hat keine andere Feuerwehr: Holger Fuchs und Andre Zimmermann zeigen das modifizierte Kleineinsatzfahrzeug, das speziell auf die Herscheider Bedürfnisse angepasst worden ist.

© Foto: Grein

Herscheid – Die andauernde Hitze verschärft die Waldbrandgefahr: Im Ernstfall kommt es auf jede Minute an, muss das Feuer an einer Ausbreitung gehindert werden. Mit ihrem umgerüsteten Kleineinsatzfahrzeug (KEF) hat die Herscheider Feuerwehr ein neues Ass im Ärmel. Das Bemerkenswerte daran: Diese Optimierung des Brandschutzes verursacht keine immensen Kosten. Die Feuerwehrleute haben selbst Hand angelegt, unzählige Arbeitsstunden investiert und mit handwerklichem Geschick eine Lösung erstellt, die genau an die Bedürfnisse der Wehr angepasst ist.

Unter der Federführung des Herscheider Feuerwehrmanns Holger Fuchs ist ein ohnehin vorhandenes Fahrzeug so ausgestattet worden, dass ein Erstangriff auch in unwegsamem Gelände erfolgen kann. Genau das war bislang problematisch: Mit ihren Tanklöschfahrzeugen können die Einsatzkräfte zwar große Mengen an Löschwasser transportieren, aber mit diesen vergleichsweise bulligen Fahrzeugen sind abgelegene Stellen im Wald schwer erreichbar. Genau das kann der Ford Ranger, der seit 2009 als Universalfahrzeug von der Feuerwehr Herscheid genutzt wird, wesentlich besser. Auf der Lagefläche dieses Pick-Ups hat Holger Fuchs nicht nur einen 450 Liter fassenden Wassertank montiert. Pumpe, Schläuche, Strahlrohr, Verteiler – an Bord befindet sich die passende Ausrüstung, um Flammen bis zu einer Höhe von 2,50 Metern zu bekämpfen. Aus einem kleineren Kanister kann dem Löschwasser Netzmittel beigemischt werden. „Das nimmt die Oberflächenspannung aus dem Wasser“, erklärt Holger Fuchs.

Schläuche, Verteiler, Netzmittel, Pumpe und weiteres Equipment befinden sich als kompakte Einheit auf einem Auszugsschlitten auf der Ladefläche.

© Foto: Grein

Der Clou dieser Zusatzausstattung: Die gesamte Einheit ist auf einem Auszugzugsschlitten installiert und kann – bei geleertem Tank – mit wenigen Handgriffen von der Ladefläche genommen werden. Das Fahrzeug behält also seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Holger Fuchs, der seit 30 Jahren als CNC-Fräser arbeitet, dankt nicht nur seinen Feuerwehrkollegen, die ihm bei dem Zusammenbau geholfen haben, sondern auch seinem Arbeitgeber, der Hüinghauser Firma Birkelbach Zerspanungstechnik (ehemals Werkzeugbau Otto Huss), die die Spezialanfertigung durch die Bereitstellung von Material und Arbeitsgeräten unterstützt hat. Sichtlich stolz ist Wehrleiter Andre Zimmermann: „Dass dieser Wunsch der Wehrleitung aus den eigenen Reihen heraus erfüllt werden konnte, macht das Fahrzeug für uns umso wertvoller.“ Dennoch hofft er natürlich, dass der neue Herscheider Waldbrandbekämpfer möglichst selten benötigt wird.

Quelle: Süderländer Tageblatt

Übergabe Löschgruppenfahrzeug Katastrophenschutz vom Bund am 23.01.2020

Quelle: Süderländer Tageblatt

Ehrungen und Verabschiedungen am 23.01.2020

Quelle: Süderländer Tageblatt

[19.05.2019 / 06:37 Uhr]

Waldbrand am Böllenberg

Quelle: Feuerwehr Herscheid

Herscheid - Am frühen Sonntagmorgen mussten die Herscheider Feuerwehrleute hellwach sein, denn ein Holzpolter brannte mitten im Wald lichterloh.

Um 06.33 Uhr wurden die Löschgruppen Neuemühle, Herscheid und Rärin mit dem Einsatzstichwort "Waldbrand" zum Waldgebiet Böllenberg beim Piener Parkplatz alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle brannten rund 20 Raummeter Holz in einem großen Fichtenholzpolter in voller Ausdehnung. Die Flammen hatten teilweise auch schon auf einen angrenzenden Fichtenbestand übergegriffen, wo eine Fichte komplett brannte.

Mit mehreren Strahlrohren wurde das Feuer abgelöscht und die Umgebung gekühlt. Da an der Einsatzstelle viel Löschwasser benötigt wurde, mussten Löschfahrzeuge im Pendelverkehr das Löschwasser von einem Hydranten am Schützenplatz in Herscheid über die Kreisstraße 6 zur Einsatzstelle fahren.

Ein Forstunternehmen unterstützte die Feuerwehr mit einer Forstrückemaschine mit Kran, um das aufgepoltere Holz sicher abzulöschen und auch an die darunterliegenden Glutnester zu kommen. Das DRK Herscheid verpflegte die Einsatzkräfte vor Ort.

Die Feuerwehr war mit 45 Einsatzkräften rund fünf Stunden im Einsatz.

Eine Streifenbesatzung der Polizei Plettenberg war vor Ort und ermittelt die Brandursache.

 

Quelle: Feuerwehr Herscheid

Quelle: Feuerwehr Herscheid

 

 

Quelle: Süderländer Tageblatt

19.10.2020

12:18 Uhr

Verkehrsunfall

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