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Am 18. August 2016 fand auf Einladung des Bürgermeisters der Gemeinde Herscheid, Uwe Schmalenbach,ein Tag mit den Kameraden der Ehrenabteilung und der Wehrleitung statt.

Die Ehrenkameraden wurden vom Bürgermeister durch die neu entstandene Dorfwiese geführt. Im Anschluss an die Führung wurden den Kameraden im Rathaus weitere Pläne zur Dorfumgestaltung vorgestellt.

Zum Abschluss des Tages wurde zusammen etwas gegessen, in geselliger Runde aus „Guten alten Zeiten“ berichtet und die bereits jahrelange Kameradschaft gepflegt.

Feuerwehr-Senioren erleben Drei-Türme-Ausflug

Einmal im Jahr lädt Herscheids Bürgermeister die Alten- und Ehrenabteilung der Feuerwehr zu einem gemütlichen Nachmittag ein. Diesmal hatte Uwe Schmalenbach einen Drei-Türme-Ausflug vorbereitet. Zunächst ging es zum WDR-Turm auf der Nordhelle. Dort wurden die Besucher von einem WDR-Mitarbeiter durch die Räumlichkeiten geführt. Anhand der technischen Ausrüstung wurde erklärt, wie Radio und Fernsehen funktionieren. Im Anschluss ging es weiter zum Waldberg. Einige Kameraden ließen es sich nicht nehmen, die 500 Stufen des Telekom-Turms zu erklimmen; etwas gemütlicher ging es aber auch im Aufzug nach oben. (15.08.2012)

 

 
Feuerwehr- Senioren erleben Herscheid aus der Vogelperspektive

 

Von der Plattform aus genossen die Besucher einen herrlichen Ausblick auf ihre Heimatgemeinde. Nicht nur Teile des märkischen Sauerlandes konnten aus der Vogelperspektive betrachtet werden. Bei guter Sicht, so erfuhren die Feuerwehr-Senioren, kann man von diesem Turm sogar die Spitze des Kölner Doms erkennen. Weiter ging es dann zum Rathaus. Hinter dem Verwaltungssitz klang der Nachmittag bei Leckereien vom Grill aus. Erwin Stein von der Herscheider SGV-Abteilung erzählte dabei die Entstehungsgeschichte des Robert-Kolb-Turms, der 2013 100 Jahre alt wird.

 

(Foto/Text: Süderländer Tageblatt)

 

Bürgermeister und Ehrenabteilung lernen die Sauerländer Kleinbahn kennen.

(24.08.2011)

 

Kameradschaftspflege genießt bei der Feuerwehr Herscheid einen hohen Stellenwert. Das gilt nicht nur für den aktiven Dienst, sondern auch darüber hinaus.

 

So ist es bereits seit den 80er Jahren eine Tradition, dass der Bürgermeister einmal im Jahr die Ehrenabteilung zu einem gemütlichen Nachmittag einlädt. Dieser stand am Mittwoch jedoch unter ungünstigen Vorzeichen. Denn eigentlich wollte Uwe Schmalenbach die Feuerwehr-Senioren zur Nordhelle einladen, um dort die WDR-Sendetürme und den Robert-Kolb-Turm zu besteigen. Aufgrund einer Absage musste jedoch kurzfristig umgeplant werden. Dem spontanen Einsatz der Familie Koopmann und ihrer Helfer ist es zu verdanken, dass die Ehrenabteilung den Bahnhof in Hüinghausen besichtigen konnte.

Bürgermeister Uwe Schmalenbach (rechts) hatte die Ehrenabteilung der Herscheider Feuerwehr zu einem Nachmittag am Hüinghauser Bahnhof eingeladen. Dabei durfte eine Zugfahrt durchs Elsetal natürlich nicht fehlen. ■ Foto: D. Grein

Der Vorsitzende der Märkischen Museumseisenbahn, Klaus Koopmann, ließ es sich nicht nehmen, seine Gäste zu begrüßen, sie durch die Werkshallen zu führen und dabei über das rege Vereinsleben zu informieren. Zudem gab er einen kurzen Ausblick auf das 30-jährige Vereinsbestehen im nächsten Jahr. Dieses soll mit einem "Rückkehrer" gefeiert werden. "Wir hoffen, dass wir in der nächsten Saison unsere Dampflok wieder einsetzen können", erklärte Koopmann. Die "Bieberlies" war wegen eines kapitalen Kesselschadens vor drei Jahren stillgelegt worden. Die Reparatur soll im Herbst abgeschlossen sein. Die Vereinsmitglieder bereiten sich derzeit auf den Zusammenbau und Arbeiten am Fahrwerk vor.

Auch ohne die Dampflok konnte die Ehrenabteilung am Mittwoch eine Fahrt durchs Elsetal genießen. Gezogen von der Diesellok "Nahmer" ging es mit dem Museumszug zum Haltepunkt Köbbinghauser-Hammer und wieder zurück nach Hüinghausen.

Der Bürgermeister nutzte diese Zusammenkunft nicht nur dafür, um sich bei den Feuerwehrmännern für ihr langjähriges Engagement zu bedanken. Er brachte sie zudem auf den aktuellen Stand, was Ausrüstung und Investitionen betrifft. So berichtete er, dass die Löschgruppe Herscheid ihr neues Hilfeleistungslöschfahrzeug in Betrieb genommen hat. "Das ist das teuerste Fahrzeug in der Geschichte unserer Feuerwehr", verwies Schmalenbach auf Kosten in Höhe von rund 210 000 Euro. Hinzu kommen 260 000 Euro, die die Gemeinde für laufende Feuerwehrkosten aufbringt.

Im Vergleich dazu waren die Ausgaben für das Kameradschaftstreffen der Ehrenabteilung nahezu läppisch. Nach der Fahrt mit dem Museumszug wurde am Bahnhof der Grill angezündet. Bei Wurst, Steak und kühlen Getränken verbrachten die Kameraden gemütliche Stunden in Hüinghausen. Dabei machte manch eine Feuerwehr-Anekdote die Runde.

Hier steht der Chef noch selbst am Grill: Dem spontanen Einsatz des MME-Vorsitzenden Klaus Koopmann und seiner Frau Martina war es zu verdanken, dass sich die Ehrenabteilung am Hüinghauser Bahnhof richtig wohl fühlte. (Foto: (C) Süderländer Tageblatt -Gre

Ehrenabteilung der Löschgruppe Herscheid

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